Die neue DJI Dock 4: Bald gesteuert aus der POICloud.
Am 14. Oktober 2026 hat DJI Enterprise das neue Dock 4 vorgestellt. Gesteuert wird über die Cloud. Die Integration in die POICloud ist bereits vorbereitet.
Das DJI Dock 4 braucht keine Fernbedienung. Gesteuert wird über die Cloud, die Integration in die POICloud ist bereits vorbereitet. Und das ist auch für alle spannend, die gar kein Dock haben. Mehr verraten wir bald.
Offiziell vorgestellt. Schon unterwegs zu uns.
Am 14. Oktober 2026 hat DJI Enterprise das neue Dock 4 vorgestellt. Es ist das erste Dock von DJI, das den Akku der Drohne selbst wechselt. Dazu gehört eine neue Drohne, die DJI Matrice 5TD mit Wärmebildkamera.
Ein Exemplar ist bereits bei uns und wir berichten bald über Details.
Das ist neu bei Dock 4 und Matrice 5TD
- Wärmebildkamera mit 1280 × 1024 Pixeln, viermal so viele wie bei der DJI Matrice 4TD
- Neue RYYB-Telekameras für bessere Bildqualität, auch bei Nacht
- Mehr Flugzeit (bis zu 59 Minuten) und Akkuwechsel im Dock in 25 Sekunden
- Bessere Hinderniserkennung dank LiDAR-Sensor
- Dual-SIM und Fallschirm serienmäßig an der Matrice 5TD
- Ideal für Sicherheitsanwendungen, Perimeterschutz, Industrieinspektion und BOS
Für BOS und Unternehmen
Das Dock 4 ist immer Einsatzbereit und kann dank automatischem Akkuwechsel ohne Pause in der Luft blieben. Docks sind für BOS und Unternehmen schon heute ein wichtiges Werkzeug, auch bei einigen unserer Kunden. Wollt ihr wissen, ob das Dock 4 zu eurem Einsatz passt? Wir geben euch gern eine unverbindliche Einschätzung.
Alle technischen Daten zum Dock 4 stehen auf der Seite DJI Dock: Drohne in a Box, die Drohne dazu zeigt die Seite DJI Matrice 5 Serie.
Und für alle ohne Dock?
Die meisten von euch fliegen ganz normal mit Fernbedienung, ob in der Kitzrettung, im Artenschutz oder bei der Personensuche. Trotzdem profitiert auch ihr von der Integration des Docks in die POICloud. Wie genau und warum ihr die Fernbedienung dann seltener brauchen werdet, verraten wir bald.
Tragt eure E-Mail-Adresse ein, dann sagen wir euch Bescheid, sobald die Auflösung da ist. Wir schreiben euch dazu einmal an, weitere E-Mails nur mit eurer ausdrücklichen Einwilligung. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung..
Die POICloud
Die POICloud ist unsere Plattform für Drohneneinsätze. Sie verbindet das Finden aus der Luft mit dem Handeln am Boden: Koordination im Team und Nachweis der Einsätze.
Häufige Fragen zum DJI Dock 4
Alle technischen Angaben stammen von DJI und wurden unter Testbedingungen ermittelt. Mehr Details findet ihr auf der Produktseite von DJI Enterprise.
Was ist neu am DJI Dock 4?
Das Dock 4 ist das erste Dock von DJI mit automatischem Akkuwechsel. Der Wechsel dauert rund 25 Sekunden, danach kann die Drohne direkt wieder starten. Statt eine halbe Stunde zu laden, bleibt sie im Einsatz. Während des Wechsels lädt das Dock die Daten des letzten Flugs herunter.
Welche Drohne fliegt mit dem Dock 4?
Die DJI Matrice 5TD. Ihre Wärmebildkamera hat 1280 × 1024 Pixel, viermal so viele wie die der Matrice 4TD. Dazu kommen eine Weitwinkelkamera, neue RYYB-Telekameras mit bis zu 11-fach-Zoom für bessere Bilder auch bei Nacht und ein Laserentfernungsmesser mit bis zu 3 km Reichweite. Ein Flug dauert bis zu 59 Minuten, gemessen ohne Nutzlast und ohne Wind.
Wie schnell ist die Drohne am Einsatzort?
Nach einem Auftrag aus der Cloud startet die Drohne sofort aus dem Dock, niemand muss vor Ort sein. Auf dem Weg zu einem Zielpunkt fliegt sie bis zu 21 m/s, also rund 75 km/h. Zwischen Drohne und Cloud vergehen etwa 160 Millisekunden, die Einsatzleitung sieht das Livebild also fast ohne Verzögerung. Dual-SIM hält die Mobilfunkverbindung stabil.
Was bringt das Dock 4 für die Personensuche?
Die Matrice 5TD kombiniert Wärmebild, Farb-Nachtsicht und eine KI, die 17 Objekttypen im Livebild erkennt. Peilt ihr einen Punkt mit dem Laser an, erscheinen Entfernung und Koordinaten direkt im Livebild. Für Suchen bei Nacht lassen sich Lautsprecher, Scheinwerfer und Fallschirm gleichzeitig montieren.
Fliegt das Dock 4 auch bei Wind und Kälte?
Die Matrice 5TD startet, landet und fliegt bei Wind bis 12 m/s. Frischt der Wind auf dem Rückflug auf, sinkt sie ab und kehrt tiefer zum Dock zurück. Das Dock selbst arbeitet bei −40 °C bis 50 °C, wärmt die Akkus bei Kälte vor und kühlt bei Hitze mit einer Klimaanlage.
Welche Sicherheitsfunktionen hat das Dock 4?
Der Fallschirm DJI AP1 gehört serienmäßig dazu. Mit ihm erfüllt die Matrice 5TD die Anforderungen der EU-Klassen C5 und C6 für die Standardszenarien STS-01 und STS-02. Ein LiDAR-Sensor verbessert die Hinderniserkennung, ein eingebauter ADS-B-Empfänger warnt vor bemannten Luftfahrzeugen mit ADS-B-Sender in der Nähe. Flugzonen lassen sich individuell festlegen, die Drohne verlässt den freigegebenen Bereich dann nicht.
Was gehört zum DJI Dock 4 Combo?
Das Combo enthält das Dock 4, eine Matrice 5TD, die DJI O4 Ground Station, den Fallschirm AP1 und vier Akkus. Die Ground Station ist für den Betrieb des Docks nötig. Ein Angebot für euren Einsatz bekommt ihr über das Formular weiter unten.
Wie kommt das Dock 4 in die POICloud?
Das Dock 4 arbeitet nicht nur mit DJI FlightHub 2. Es lässt sich auch an Cloud-Plattformen anderer Anbieter anbinden. Darauf baut die Integration in die POICloud auf, die bereits vorbereitet ist.
Sprecht uns an
Ihr plant einen Einsatz mit dem Dock 4 oder habt Fragen zur POICloud? Schreibt uns, wir melden uns mit einer unverbindlichen Einschätzung. Eure Angaben verwenden wir nur zur Bearbeitung der Anfrage, siehe Datenschutzerklärung.